Die Höhe des Honorars richtet sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Nach diesem ist sowohl bei der außergerichtlichen, als auch bei der gerichtlichen Tätigkeit grundsätzlich der sogenannte Gegenstandswert entscheidend für die Höhe der jeweils entstehenden Gebühren. Bevor Sie sich für eine Vertretung entscheiden, werde ich Sie selbstverständlich über die in Ihrem Fall entstehenden Kosten und die Möglichkeiten der Erstattung durch die Gegenseite informieren.

 

Für eine anwaltliche Beratung richtet sich die Vergütung nach der mit Ihnen getroffenen Vereinbarung.

 

Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, wird vor Beginn der Tätigkeit mit dieser geklärt, ob die Gebühren von der Versicherung übernommen werden.

 

Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, können die Gebühren auch von der Landeskasse übernommen werden. Für eine anwaltliche Beratung oder auch für die außergerichtliche Vertretung benötigen Sie einen Berechtigungsschein, den Sie beim Amtsgericht an Ihrem Wohnort beantragen können. Für die Kostenübernahme eines gerichtlichen Verfahrens gibt es die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe, die ich Ihnen im persönlichen Gespräch näher erläutern kann.